{"id":333,"date":"2015-05-22T12:46:18","date_gmt":"2015-05-22T10:46:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.atelier-sojus.at\/cms\/?page_id=333"},"modified":"2015-05-27T10:28:24","modified_gmt":"2015-05-27T08:28:24","slug":"manhattan-triptych","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.atelier-sojus.at\/cms\/weitere-projekte\/manhattan-triptych\/","title":{"rendered":"MANHATTAN TRIPTYCH &#8211; DESIGNING THE EDGE"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep sep-none\" style=\"border-color:#e0dede;margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:15px;margin-bottom:15px;\"><\/div>\n<div class=\"fusion-one-half fusion-layout-column fusion-spacing-yes\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:20px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper\">\n<p><strong>MANHATTAN TRIPTYCH &#8211; DESIGNING THE EDGE<\/strong><\/p>\n<\/div><\/div>\n<div class=\"fusion-one-half fusion-layout-column fusion-column-last fusion-spacing-yes\" style=\"margin-top:0px;margin-bottom:20px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper\">\n<p>Als Ausgangspunkt f\u00fcr den Entwurf wurden drei Gebiete in Manhattan vorgegeben, die in drei thematischen Gruppen bearbeitet wurden: Kommerz, Sport und Kultur, wobei das vorliegende Grundst\u00fcck vor dem Hintergrund der Olympiabewerbung 2012 als Sportpark vorgesehen war. Die erste Aufgabe des Semesters war eine Analyse der Stadt unter einem selbstgestellten Betrachtungsschwerpunkt, um eine spezifische Lesart des Stadtteils zu entwickeln, einen programmatischen Einstieg zu finden und den Entwurfgedanken zu kl\u00e4ren. Der Ansatz der Analyse war \u201ereading the city \u2013 reading Manhattan as a sport park\u201c, als Inspiration dienten aktuelle Sportarten (Stadtmarathon, running up of Empire State Building, Triathlon), bei denen man die Stadt als Playground, als Kulisse und Spielfeld betrachtet, so dass die st\u00e4dtische Umgebung Teil der Sportdisziplin wird. Aus dieser Abstrahierung der Stadt entstand die Konzeption einer langen \u00f6ffentlichen Promenade mit unterschiedlichen Sport- und Freizeitaktivit\u00e4ten auf mehreren Ebenen, die die Stadt nicht nur aus der Stassenschluchtperspektive, sondern dreidimensional erfahrbar macht.<br \/>\nEine ortsspezifische Sportst\u00e4dte soll entstehen, die drei neue Stadien beinhaltet (american Football, Velodrom, Hallenbad), wobei Madison Square Garden als bestehendes Element in das System miteingebunden wird, das untereinander mittels einer \u00f6ffentlicher Promenade und einer Monorail verbunden und erschlossen wird.<br \/>\nAusgehend von vorhandenen Gleisen als Metapher f\u00fcr ein Leitsystem entstand die Formensprache der \u00f6ffentlichen Promenade, die nach und nach dreidimensionaler und schlie\u00dflich zum eigenst\u00e4ndigen Geb\u00e4ude wurde. Als Mittel das Geb\u00e4ude in seiner Komplexit\u00e4t zu steuern, bot sich ein stets gleiches Element mit identischen Abmessungen an, das unterschiedlich bespielt werden kann. Die erst konventionell gel\u00f6ste Formensprache der Stadien, die nicht im Dialog mit dem \u201edynamischen\u201c System des umgebenden \u00f6ffentlichen Raumes stand, wurde programmatisch neu gedacht und zu einem Kontinuum zwischen \u00f6ffentlichen und privaten Bereichen innerhalb der Promenade zusammengefasst.<br \/>\nDer Dichte der Stadt war es nicht gerecht \u201enur\u201c Stadien und \u00f6ffentlichen Raum zu platzieren, so entstanden als zus\u00e4tzliche Nutzung Wohnungen und B\u00fcros innerhalb der Promenade, wogegen Sportst\u00e4tte und \u00f6ffentlicher Raum nach wie vor an erster Stelle standen.<br \/>\nUm die Entwurfsqualit\u00e4t zu sch\u00e4rfen wurde beschlossen, die bestehenden Gleise unterirdisch zu verlegen und an deren Stelle \u00f6ffentlichen und privaten Raum zu schaffen, die Gleisgruben jedoch zu erhalten. Diese erstrecken sich \u00fcber die ganze L\u00e4nge des Areals als einheitliche Oberfl\u00e4che und beinhalten sowohl die Spielfl\u00e4chen der Stadien sowie zus\u00e4tzliche Sporteinrichtungen, wie Basketballspielfelder, BMX Strecken, als auch Parkpl\u00e4tze f\u00fcr Anwohner und private Eingangsbereiche zu B\u00fcros und Wohnungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/div><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":121,"menu_order":30,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.atelier-sojus.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/333"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.atelier-sojus.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.atelier-sojus.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.atelier-sojus.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.atelier-sojus.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=333"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/www.atelier-sojus.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/333\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":437,"href":"http:\/\/www.atelier-sojus.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/333\/revisions\/437"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.atelier-sojus.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/121"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.atelier-sojus.at\/cms\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=333"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}